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Behandelbare Krankheitsbilder

  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises wie chronische Polyarthritis, Bechterewkrankheit, Muskelrheumtismus.
  • Abnützungserscheinungen an Gelenken und Wirbelsäule wie Arthrosen, Osteochondrosen, Spondylosen, Spondylarthrosen, Bandscheibenschäden, Morbus Scheuermann, Osteoporose, Gicht, Cervikal- und Lumbalsyndrom.
  • Anschlussheilverfahren nach Bandscheiben- und Gelenksoperationen
  • Chronische Nervenschmerzen
  • Chronische Schmerzen und Bewegungseinschränkungen nach Unfällen
  • Allgemeine Erschöpfungs- und Ermüdungszustände
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Behandlungen nach Brustkrebsoperationen
  • Entspannend
  • Entschlackend und entgiftend

Schwefelquelle:
Akratische-Calcium-Magnesium-Natrium-Hydrogencarbonat-Schwefelquelle

Bestandteile des Schwefelwassers und deren Wirkungen im Körper

Akratische-Calcium-Magnesium-Natrium-Hydrogencarbonat-Schwefelquelle

 

  • Calcium: Knochenaufbau, Reizleitung vom Nerv und Muskel
  • Magnesium: Erregungsübertragung zwischen Nerv und Muskel, sorgt außerdem für psychische Ausgeglichenheit
  • Natrium: Regulierung des Wasserhaushaltes
  • Hydrogencarbonat: hilfreich beim Säureabbau
  • Schwefel: spielt eine Rolle im Eiweißstoffwechsel und bei der Entgiftung

 


Schwefel kommt zudem in mehreren Substanzen des menschlichen Körpers vor: zum Beispiel im Heparin, das die Blutgerinnung hemmt, und im Koenzym A, das für die Energiegewinnung in den Zellen unentbehrlich ist. Außerdem spielen die Salze der Schwefelsäuren (Sulfate) eine Rolle bei der Entgiftung.

Schwefel ist essenziell für unseren Körper. Die Gelenke brauchen ihn als Schmiermittel.
Auch die Hormondrüsen und der Stoffwechsel können von ihm profitieren.

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